Die Domainpreisdatenbank sammelt öffentlich gemeldete Domainverkäufe aus Sedo, DNJournal, Branchenforen und belegten Privatverkäufen, prüft sie auf Dubletten, Währung und Plausibilität und stellt sie als Vergleichspreise bereit — nach Endung, Thema und Domainmuster. Neutral und zitierbar.
Die fünf höchsten öffentlich dokumentierten .de-Verkäufe. Die vollständige Top 20 mit Marktplatz, Branche und Einordnung finden Sie in der Liste.
| 1 | Shopping.de | 1.960.000 € | 2008 |
| 2 | Kredit.de | 892.500 € | 2008 |
| 3 | Poker.de | 695.000 € | 2007 |
| 4 | Aktien.de | 500.000 € | 2011 |
| 5 | Casino.de | 400.000 € | 2008 |
Preise in Euro, Stand September 2026. Nur öffentlich bekannt gewordene Verkäufe — keine Höchstwerte.
Die fünf höchsten öffentlich dokumentierten Domainverkäufe über alle Endungen — reine Domainverkäufe, ohne Unternehmensübernahmen. Die Top 50 mit Jahr und Marktplatz in der Liste; dazu Jahresranglisten und Listen für .com, .ai, .at, .ch, .eu und .nl.
| 1 | AI.com | 62.383.032 € | 2025 |
| 2 | Voice.com | 26.269.702 € | 2019 |
| 3 | NFTs.com | 14.749.263 € | 2022 |
| 4 | Chat.com | 14.334.597 € | 2023 |
| 5 | Rocket.com | 12.874.747 € | 2024 |
Preise in Euro zum EZB-Monatskurs des Verkaufsmonats, Stand September 2026. Nur öffentlich bekannt gewordene Verkäufe.
Jahresranglisten zeigen, was der Markt zuletzt tatsächlich gezahlt hat — ohne die Rekorde aus den 2000er-Jahren. Die Liste für 2026 wächst mit jedem Datenstand (zuletzt: Verkäufe bis August 2026).
| 1 | yes.de | 95.000 € | Jan |
| 2 | Rechnungen.de | 44.500 € | Apr |
| 3 | Meinort.de | 25.000 € | Jan |
| 4 | CyberDeals.de | 24.630 € | Aug |
| 5 | xr.de | 22.610 € | Apr |
| 1 | Ferienhaus.de | 357.000 € | Jul |
| 2 | Hilfe.de | 46.143 € | Nov |
| 3 | Clau.de | 40.000 € | Mär |
| 4 | My.de | 25.000 € | Feb |
| 5 | firstplace.de | 23.450 € | Dez |
Weltweit über alle Endungen: Die teuersten Domainverkäufe 2026 · 2025. Ältere .de-Jahreslisten ab 2021 in der .de-Übersicht.
Jede Endung hat ihr eigenes Preisniveau. Neben .de führt die Datenbank Ranglisten der teuersten dokumentierten Verkäufe für weitere Endungen — von der wichtigsten Endung der Welt bis zu den Nachbarländern.
Die wichtigste Endung der Welt: über 150 Millionen Registrierungen, der größte Sekundärmarkt und die höchsten je dokumentierten Domainpreise.
47 Ranglisten · Platz 1: AI.com · 62.383.032 €Die älteste Alternative zu .com: ursprünglich für Netzbetreiber gedacht, heute die verbreitetste Ausweichendung, wenn die .com-Adresse vergeben ist — mit einem entsprechend tiefen Sekundärmarkt.
Gesamtranking · Platz 1: Poker.net · 616.523 €Die Endung für Organisationen, Vereine und gemeinnützige Projekte — ohne Nachweispflicht und deshalb auch bei Unternehmen verbreitet. Generische Einwortbegriffe erzielen hier regelmäßig sechsstellige Preise.
Gesamtranking · Platz 1: Poker.org · 730.727 €Die Länderendung von Anguilla ist seit dem KI-Boom die gefragteste Endung nach .com: Einwort-Domains erzielen regelmäßig sechsstellige Preise, fast alle Spitzenverkäufe stammen aus den Jahren ab 2023.
Gesamtranking · Platz 1: Bot.ai · 1.037.075 €Formal die Länderendung des Britischen Territoriums im Indischen Ozean, praktisch die Standardendung der Tech- und Start-up-Szene. Fast alle Spitzenverkäufe stammen aus den Jahren ab 2020.
Gesamtranking · Platz 1: Mint.io · 202.269 €Kolumbiens Länderendung, seit 2010 weltweit registrierbar und als Kurzform von „company“ vermarktet: eine der wenigen Endungen, für die Unternehmen sechsstellige Beträge zahlen, ohne einen Landesbezug zu haben.
Gesamtranking · Platz 1: O.CO · 274.080 €Österreichs Länderendung: rund 1,5 Millionen registrierte Domains und ein kleiner, aber seit den 2000er-Jahren dokumentierter Sekundärmarkt.
Gesamtranking · Platz 1: Job.at · 408.000 €Die Schweizer Länderendung: über 2,5 Millionen Domains und ein kaufkräftiger Markt — aber auffallend wenige öffentlich gemeldete Verkäufe, weil Schweizer Transaktionen überwiegend vertraulich abgewickelt werden.
Gesamtranking · Platz 1: SwissTV.ch · 35.508 €Die Endung der Europäischen Union, seit 2006 registrierbar: Die höchsten Preise stammen aus den Startauktionen, seither ist .eu ein stabiler Nischenmarkt.
Gesamtranking · Platz 1: Hotels.eu · 257.000 €Das Vereinigte Königreich ist einer der größten europäischen Onlinemärkte und für deutsche Anbieter oft der erste Auslandsschritt. Gehandelt wird fast ausschließlich .co.uk; die 2014 eingeführte Kurzform .uk hat diese Preisklasse bisher nicht erreicht.
Gesamtranking · Platz 1: Cruises.co.uk · 745.727 €Frankreichs Länderendung: der wichtigste romanischsprachige Markt Europas und für deutsche Exporteure der zweitgrößte Handelspartner — mit einem seit den 2000er-Jahren dokumentierten Sekundärmarkt.
Gesamtranking · Platz 1: Credit.fr · 587.500 €Die niederländische Endung gehört mit über sechs Millionen Domains zu den dichtesten Länderendungen Europas — mit einem aktiven, gut dokumentierten Sekundärmarkt.
Gesamtranking · Platz 1: Seks.nl · 200.000 €Italiens Länderendung mit über drei Millionen Registrierungen. Die höchsten Preise zahlen Reise-, Glücksspiel- und Handelsportale für italienische Suchbegriffe.
Gesamtranking · Platz 1: Casino.it · 400.000 €Spaniens Länderendung — Zugang zum spanischsprachigen Markt und zum stark umkämpften Tourismussegment, aus dem auch die teuersten dokumentierten Verkäufe stammen.
Gesamtranking · Platz 1: hoteles.es · 275.000 €Schwedens Länderendung, eine der ältesten Registries überhaupt und der größte skandinavische Domainmarkt mit einer vergleichsweise offenen Meldekultur.
Gesamtranking · Platz 1: TV.se · 228.164 €Polens Länderendung: der größte Markt Mittelosteuropas und ein wichtiger Nachbarmarkt für deutsche Anbieter. Der Sekundärmarkt ist aktiv, öffentlich gemeldet wird davon allerdings nur ein kleiner Teil.
Gesamtranking · Platz 1: Saturn.pl · 143.614 €Übersicht aller Endungen mit Erläuterung, warum Preise zwischen Endungen nicht vergleichbar sind: Domainpreise nach Endung.
Ob Immobilien, Finanzen oder Reise: Für jede Branche zeigt eine eigene Rangliste, welche .de-Domains die höchsten dokumentierten Preise erzielt haben. Dazu Kurzdomains nach Muster — zwei Buchstaben, drei Buchstaben, Zahlen.
Wohnungen, Häuser, Makler: Was der Immobilienmarkt für passende .de-Keywords zahlt.
Top 20 .de →Kredit, Aktien, Versicherung: die teuersten Finanz-Keywords unter .de.
Top 20 .de →Ferienhaus, Hotel, Flug: Touristische Keywords im .de-Sekundärmarkt.
Top 20 .de →Nur 676 Kombinationen: die teuersten LL.de-Verkäufe.
Top 20 .de →dsl.de, kik.de, bad.de: Was LLL.de-Domains erzielen.
Top 20 .de →Gesamtranking, Jahreslisten, Muster und 33 Branchen — die Übersicht aller .de-Ranglisten.
Übersicht .de →Verlinken Sie die passende Themenliste auf Ihrer Verkaufsseite als neutrale Preisreferenz — mit fertigem Textbaustein und Quellen-Badge.
Sehen Sie vor einer Verhandlung, in welcher Größenordnung dokumentierte Verkäufe der Branche liegen — und wie weit der Median vom Rekord entfernt ist. Soll eine bestimmte Domain beschafft werden, übernimmt Domainbroker.de Ankauf und Verhandlung.
Zitieren Sie geprüfte Zahlen statt Gerüchte. Alle Listen stehen unter CC BY 4.0; Auszüge und Hintergrund gibt es auf Anfrage.
Vergleichsverkäufe sind die Grundlage jeder Domainbewertung. Für Einzelfälle stellen wir Auszüge nach Kategorie oder Muster zusammen.
Grundlage sind öffentlich gemeldete Verkäufe: die Verkaufslisten des Marktplatzes Sedo, die wöchentlichen Berichte des Branchenmediums DNJournal, Meldungen aus Fachforen sowie Privatverkäufe, die durch Belege dokumentiert sind. Jede Meldung wird auf Dubletten geprüft, die Währung anhand der Quelle bestimmt und Fremdwährungen zum EZB-Monatskurs des Verkaufsmonats in Euro umgerechnet — der Originalbetrag bleibt sichtbar. Geplatzte Auktionszuschläge und unbelegte Gerüchte bleiben draußen.
Was die Datenbank nicht kann: die höchsten je gezahlten Preise zeigen. Ein erheblicher Teil der Spitzenverkäufe wird vertraulich abgewickelt und taucht in keiner Statistik auf. Jede Liste trägt deshalb einen Hinweis zur Aussagekraft. Zur Methodik
Kurze Texte, bevor Sie mit Zahlen aus dieser Datenbank argumentieren: Domainpreis, Domainwert und Registrierungsgebühr erklärt, warum „Was kostet eine Domain?“ drei Antworten hat. So finden Sie passende Vergleichsverkäufe zeigt, wie aus einer Rangliste eine belastbare Bandbreite wird. Warum Rekordpreise wenig über Ihre Domain aussagen ordnet die Spitzenwerte ein. Und drei Texte erklären, wie die Zahlen selbst zustande kommen: welche Verkäufe überhaupt aufgenommen werden, warum Datum und Wechselkurs über den Euro-Betrag entscheiden und was in der Marktplatz-Spalte steht. Alle Texte im Ratgeber.
Veröffentlicht sind die .de-Ranglisten nach Thema, Domainmuster und Jahr, die endungsübergreifenden Weltweit-Listen sowie Ranglisten für .com und weitere Länderendungen — eine Übersicht aller Endungen finden Sie unter Domainpreise nach Endung, eine Übersicht aller 116 Ranglisten unter Alle Ranglisten. Die Datenbank enthält Verkäufe zu mehreren hundert weiteren Endungen; veröffentlicht werden Listen nur dort, wo genügend dokumentierte Verkäufe für eine belastbare Rangliste vorliegen. Der direkte Zugang zur Datenbank ist nicht öffentlich — Auszüge stellen wir auf Anfrage zusammen.
Alle dokumentierten Verkäufe einer Kategorie, eines Domainmusters oder ähnlicher Begriffe — als Auszug aus der Datenbank, auf Anfrage.
Eine Bewertung im Einzelfall mit Gutachten bietet der Herausgeber unter domainpreisgutachten.de an. Sie möchten eine bestimmte Domain erwerben oder verkaufen? Ankauf, Verhandlung und Abwicklung übernimmt Domainbroker.de.